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Der „Radetzky Orden (RO)“ führt als Institut der militärischen Traditionspflege seinen Namen auf den altösterreichischen Feldmarschall Johann Joseph Wenzel Anton Frenz Karl Graf Radetzky von Radetz (*02.11.1766 in Trebnice, +05.01.1858 in Mailand) zurück, dem wohl bekanntesten Chef des Generalquartiermeisterstabes (Generalstabes) und Truppenführer der kaiserlichen Truppen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und, nach dessen Auflösung im Jahr 1806, des im Jahr 1804 gegründeten Kaiserreiches Österreich.

FM Radetzky war für alle Soldaten des Kaiserlichen Heeres, gleichgültig welcher Nationalität sie angehörten, ein unbestrittenes Vorbild, das sich durch außerordentliche militärische Kenntnisse, Fähigkeiten und Führungsqualitäten ausgezeichnet hatte. Darüber hinaus war der Feldmarschall vor allem wegen seiner besonderen Fürsorge um das Wohlergehen seiner Soldaten bekannt. Eine Eigenschaft, die ihm in allen Sprachen der alten Armee den volkstümlichen Ehrennamen „Soldatenvater“ eingetragen hat. Damit ist er zum nachzueifernden Vorbild geworden.

Der überparteiliche und gemeinnützige Verein „Radetzky Orden (RO)“ – gegründet am 13. Oktober 2003 – widmet sich der Pflege der Tradition der Person des Feldmarschalls, der österreichischen Militärtradition, der Weitergabe dieser an die Jugend, der Festigung des Bewusstseins der Geistigen Landesverteidigung, der Ehrung und Würdigung seiner letzten Ruhestätte am Heldenberg in Kleinwetzdorf und dem Gedenken an alle gefallenen, vermissten und im Dienste verunglückten Soldaten.

Der „Radetzky Orden (RO)“ ist gemäß PersMkt /BMLVS seit 2014 GZ: S93542/60-PersMkt/2013 im Sinne des gültigen Vereinserlasses GZ: 3.730/01-03/00 vom 03.01.2000 als wehrpolitscher relevanter Verein anerkannt.

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